Neue Termine und Hinweise werden künftig hier veröffentlicht.
â Flyer
Das Kunstforum der Medizinischen Hochschule Hannover veranstaltet seit vielen Jahren - dreimal im Jahr - die Vortragsreihe künstlerische Therapien:Die Referentin ist als Fachfrau im Bereich Musiktherapie und Psychosomatik anerkannt und somit könnte der nachfolgend beschriebene Vortrag für Sie von Interesse sein.
Zum 4. Mal darf ich dabei Prof. Dr. Eckart Altenmüller als Gast und Pate dieser Vorlesungsreihe begrüßen, der die Einführung in den Vortrag und die anschließende Diskussion übernehmen wird.
Als Referentin konnten wir Frau Prof. Dr. Susanne Bauer gewinnen, sie ist Professorin für Musiktherapie am Berlin Career College der Universität der Künste Berlin, außerdem Diplompsychologin, Musiktherapeutin und Systemische Paar- und Familientherapeutin. Sie promovierte zum Thema Musiktherapie, Emotionen, Wahrnehmung und Schizophrenie an der Universität Ulm. In der Forschung hat sie sich u.a. mit der emotionalen Wahrnehmung, dem musikalischen und verbalen Ausdruck bei Menschen mit Schizophrenie und Asperger Syndrom, der Bedeutung von Stimmklang und Stimmqualität in der psychotherapeutischen Diagnostik und der Beziehungsregulation in der psychotherapeutischen Dyade sowie der Bedeutung des Musizierens zur Erhaltung des Selbstgefühls für Menschen in extremen Lebenssituationen, auseinander gesetzt. In den vergangenen Jahren war sie als klinische Musiktherapeutin in der Tagesklinik des Evangelischen Krankenhauses Königin Elisabeth Herzberge (KEH) tätig, wo sie u.a. ein Modell der musiktherapeutischen Kurzzeittherapie mit hochfluktuierenden Gruppen entwickelt hat. Derzeit arbeitet sie in der Wiegmann Klink der DRK Kliniken Westend, Klinik für Psychotherapie und Psychosomatik an einem Behandlungskonzept zur cotherapeutischen Gruppenmusiktherapie.
Susanne Bauer lebte von 1991 bis 2009 in Santiago de Chile. Dort gründete sie den berufsbegleitenden Aufbaustudiengang Musiktherapie an der Postgraduiertenschule der Fakultät der Künste der Universidad de Chile, den sie von 1999 bis 2009 leitete. In Chile arbeitete sie zudem in eigener Praxis als Musiktherapeutin und als Associate Professor am Psychologischen Institut der Pontificia Universidad Católica de Chile. Besondere Erfahrungen machte sie mit Mitgliedern und Opfern der ehemaligen deutschen Sekte Colonia Dignidad im Süden Chiles. Susanne Bauer war mehrere Jahre lang in dem vom Auswärtigen Amt gestützten Psychotherapieprogramm zur psychologischen und emotionalen Unterstützung, -Betreuung und - Rehabilitation der Sektenopfer tätig.kunstforum@mh-hannover.de
www.mh-hannover.de/kunstforum.html
â Die Bewerbungsphase für den 15. ADHS-Förderpreis hat begonnen.
Gesucht werden praxisorientierte und zukunftsweisende kreative Projekte, die zur besseren Versorgung von Menschen mit einer Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) beitragen.
In diesem Jahr werden insbesondere Projekte gesucht mit den Schwerpunkten
- Nutzung motivationaler Ansätze,
- Vernetzung,
- Verbesserung der Transition,
- langfristiges Engagement.
Darüber hinaus sind Projekte aus allen anderen Bereichen der ADHS-Versorgung aufgerufen, sich zu bewerben.
Der 15. ADHS-Förderpreis
- richtet sich an alle, die sich haupt-, nebenberuflich oder ehrenamtlich für Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit ADHS engagieren,
- ist mit insgesamt 10.000 EUR dotiert,
- wird von der Shire Deutschland GmbH verliehen.
Bewerbungsschluss ist der 31. Mai 2018.
Beigefügt stellen wir Ihnen zur Verfügung:
- den Ausschreibungsflyer,
- das Bewerbungsformular,
- die Presseinformation.
Unter www.adhs-foerderpreis.de können die Unterlagen auch heruntergeladen werden. Dort finden sich alle weiteren Informationen rund um den ADHS-Förderpreis und die bisherigen Preisträger. Es besteht die Möglichkeit einer Online-Bewerbung.
Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.
signum [ pr GmbH
Im Mediapark 6c
50670 Köln
fon +49-(0)-221-569104-25
fax +49-(0)-221-569104-29
Besuchen Sie unsere neue Website unter www.signumpr.de!
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Die Verzahnung der gesundheitlichen Versorgung über die Sektorengrenzen zwischen ambulant und stationär ist ein Dauerbrenner. Die hohe Relevanz des Themas bestätigt auch der beschlossene Koalitionsvertrag: die sektorenübergreifende Versorgung ist eines der Schwerpunkte des Gesundheitskapitels. Häufig kreist die Diskussion jeweils um einzelne Lösungen. Der Fokus auf übergeordnete und strukturelle Aspekte der Zusammenarbeit zwischen den Sektoren und der Vernetzung zwischen Gesundheitsberufen gerät dabei ins Hintertreffen.
Gemeinsam mit Ihnen möchten wir am 18. April 2018 auf unserer BMC-Fachtagung „Intersektorale Versorgung – Best Practice Ansätze, Hürden und Chancen“ den Blick auf das Ganze wagen, Vertreter existierender intersektoraler Versorgungslösungen zu Wort kommen lassen und gemeinsam mit den gestaltenden Protagonisten des Gesundheitswesens die Hürden und Chancen diskutieren.Warum Deutschland an den Sekorengrenzen scheitert und wie sie aufgebrochen werden können, diskutieren Dr. Regina Klakow-Franck und Prof. Matthias-J. Graf von der Schulenburg zum Auftakt der Veranstaltung. Die Vorstellung von Leuchtturmprojekten intersektoraler Versorgung sowie eine Podiumsdiskussion mit Vertreterinnen und Vertretern aus der Administration, dem Krankenhauswesen, der Vertragsärzteschaft und der gesetzlichen Krankenversicherung runden das Programm ab.
Das ausführliche Programm sowie weitere Informationen finden Sie im Veranstaltungsflyer.
Die Veranstaltung wird von der sich (für BMC-Mitglieder) im Anschluss ab 16.30 Uhr konstituierenden BMC-Arbeitsgruppe „Intersektorale Versorgung“ initiiert und mit Unterstützung der BMC-Arbeitsgruppe „Neue Versorgungsformen“ durchgeführt.
Die Leitung der Fachtagung übernehmen:
• Dr. Ursula Hahn, kooptiertes BMC-Vorstandsmitglied; Leiterin AG Intersektorale Versorgung; Geschäftsführerin, OcuNet Verbund
• Prof. Roger Jaeckel, Leiter AG Intersektorale Versorgung; Market Access Director D.A.CH, Baxter Deutschland GmbH
• Dr. Albrecht Kloepfer, Büro für gesundheitspolitische Kommunikation
Bitte beachten Sie, dass die Veranstaltung kostenpflichtig ist:
BMC-Mitglieder: € 150,-
Nichtmitglieder: € 290,-Eine verbindliche Anmeldung ist erforderlich, bitte melden Sie sich hier an.
Wir freuen uns darauf, Sie bei dieser Veranstaltung zu begrüßen!
Mit besten Grüßen
Prof. Dr. Volker Amelung
VorstandsvorsitzenderPatricia Ex
Geschäftsführerin
Bundesverband Managed Care e.V.
Friedrichstraße 136
10117 BerlinT +49 (30) 2809 4480
W www.bmcev.de
E bmcev@bmcev.deAmtsgericht Berlin-Charlottenburg 20664 Nz ▪ USt.-ID: DE259088938
Vorstand i.S.d. § 26 BGB: Prof. Dr. Volker Amelung (Vors.), Susanne Eble, Ralf Sjuts (Stellv. Vors.)
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wir möchten Sie noch mal herzlich daran erinnern, dass am kommenden Sonntag um 11 Uhr die sehenswerte Ausstellung
„Von Papenburg nach Neuruppin – Zyklus für Maria“ von Hannah Bischof im Treffpunkt für Kunst & Kultur eröffnet wird.
Papenburg / Hannah BischofBegrüßung: Ralph Ehring, Krankenhausdirektor AMEOS Klinikum Osnabrück
Einführung: Hannah Bischof, Künstlerin aus Berlin im Gespräch mit Katja Watermann, Leiterin des Treffpunkts für Kunst & Kultur
Fühlen Sie sich willkommen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Mit den besten Grüßen,
Katja Watermann
Hinweise:
Die Aussstellung wird vom 21. Januar bis 15. März 2018 gezeigt.
Der Treffpunkt für Kunst & Kultur ist an folgenden Tagen geöffnet: Montag bis Donnerstag 9:00 bis 11:00 Uhr und 13:00 bis 15:00 Uhr. Möchten Sie außerhalb der Öffnungszeiten kommen, rufen Sie uns gerne an. Größere Gruppen werden gebeten sich vorher anzumelden.
Wenn Sie keine Veranstaltungshinweise mehr erhalten möchten, schreiben Sie uns gerne per Mail an.AMEOS WestDr. des. Katja WatermannLtg. Treffpunkt für Kunst und Kultur / KunsttherapieAMEOS Klinikum OsnabrückKnollstr. 31D-49088 OsnabrückTelefon: +49 (0)541 313-860Fax: +49 (0)541 313-209E-Mail: kwat.td@osnabrueck.ameos.deInternet: www.ameos.euAMEOS Krankenhausgesellschaft Niedersachsen mbHGeschäftsführung: Michael DieckmannAmtsgericht Hildesheim HRB 200817
â Vortrag aus der Vortragsreihe „Künstlerische Therapien“.
Frau Hille wird von Ihren Erfahrungen aus über 20 Jahren Arbeit in der Psychosomatik berichten.
Ob es Parallelen oder kontroverse Einschätzungen im Umgang mit den Patienten und den Therapiemaßnahmen zu den Bereichen Kunst- oder auch Musiktherapie gibt,
bleibt abzuwarten, sicherlich wird es aber eine Bereicherung sein, von angrenzenden Therapieschwerpunkten zu erfahren und deren Methoden kennenzulernen.
Von der Ärztekammer wurden für diesen Vortrag 2 Fortbildungspunkte anerkannt.
Über Ihren Besuch würde ich mich sehr freuen, für Fragen stehe ich sehr gerne zur Verfügung und grüße Sie herzlich
Karen Baumhöver-Wegener
Kulturmanagerin MHH Kunstforum e.V.
Dipl. Kunsttherapeutin, Bildende Künstlerin
Medizinische Hochschule Hannover
OE 0060, Haus W2B
Carl-Neuberg-Straße 1
30625 Hannover
Telefon 0511 / 5329500
dienstags und donnerstags 8 - 14 Uhr
und nach Vereinbarung
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Wiener Staatsoper 1938 -1945 Band IDieser Tage wurde vom Verlag Der Apfel im Teesalon der Wiener Staatsoper das Buch WIENER STAATSOPER 1938 - 1945, Band I, des Autors Manfred Stoy präsentiert.
Der Autor ist ein Fachmann, der seit seiner Zeit als Sängerknabe in den Nachkriegsjahren OPER - noch am Theater an der Wien -, hören und miterleben konnte und der als Historiker ein beeindruckendes Forschungsergebnis zu den Ereignissen einer schwierigen Zeit präsentiert.
Damit wird mehr als 70 Jahre nach Kriegsende zum ERSTEN MAL die Geschichte der Wiener Staatsoper aus der Zeit zwischen 1938 und 1945 umfassend aufgearbeitet. Weder Theater- noch Musikwissenschafts-Professoren haben sich, so sie denn, wie Heinz Kindermann und vor allem Erich Schenk, nicht noch allzu eng mit der NS-Zeit verbunden waren, je eindringlich mit den damaligen Verhältnissen auseinandergesetzt.
Unter den 129 Gästen aus dem Musik- und Universitätsbereich konnten die Botschafterin des Staates Israel, Frau Taly Lador-Fresher, sowie der Kulturbeauftragte des Bundesministers für Kunst und Kultur, Verfassung und Medien, Herr Dr. Florian Schulz, begrüßt werden. Zahlreiche Interessenten, darunter der ehemalige Direktor der Wiener Staatsoper, Ioan Holender, ließen es sich nicht nehmen, im überfüllten Teesalon der Wiener Staatsoper stehend dem informativen Vortrag beizuwohnen.
Ich freue mich auf Ihre Rückmeldungen.
Geschichte, Kulturgeschichte, Musik, Oper, Zeitgeschichte412 Seiten, Hardcover mit SU, 16 Farb-Seiten, 48 SW-Abbildungen
ISBN 978-3-85450-351-4
€ 49,90In diesem ersten Band eines in drei Teilen geplanten Werkes wird – hauptsächlich basierend auf dem reichen Aktenmaterial der Direktion der Wiener Staatsoper und der Bundestheaterverwaltung / Staatstheaterverwaltung – die Institution der Staatsoper in Wien in einer schwierigen Zeit (1. Januar 1938 bis 31. August 1938) behandelt. Eingebettet in das politische Geschehen werden die Träger des Opernbetriebes – angefangen vom Direktor bis hin zum Verwaltungs- und Bühnenpersonal – in ihren Aufgabenbereichen dargestellt. Darüber hinaus wird ein Überblick über den Einsatz der engagierten Künstlerinnen und Künstler, die Vorstellungen und die Haltung des Publikums gegeben. Ein wesentlicher Teil der Arbeit betrifft die nach dem 13. März 1938 auf Grund der Nürnberger Rassegesetze entlassenen Mitglieder der Staatsoper und die politische Einflussnahme auf den Opernbetrieb seitens der zuständigen Stellen.
â Es ist so weit: Die Bewerbungsphase für den 14. ADHS-Förderpreis hat begonnen. Gesucht werden praxisorientierte und zukunftsweisende kreative Projekte,
die zur besseren Versorgung von Menschen mit einer Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) beitragen.I
n diesem Jahr werden insbesondere Projekte gesucht mit den Schwerpunkten
Neue Medien und digitale Technologien bei ADHS,
Sport, Bewegung und Musik bei ADHS.
Darüber hinaus sind Projekte aus allen anderen Bereichen der ADHS-Versorgung aufgerufen, sich zu bewerben.
Der 14. ADHS-Förderpreis
richtet sich an alle, die sich haupt-, nebenberuflich oder ehrenamtlich für Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit ADHS engagieren,
ist mit insgesamt 10.000 EUR dotiert,
wird von der Shire Deutschland GmbH verliehen.
Bewerbungsschluss ist der 31. Mai 2017.
Unter www.adhs-foerderpreis.de können die Unterlagen heruntergeladen werden. Dort finden sich alle weiteren Informationen rund um den ADHS-Förderpreis und die bisherigen Preisträger.
Es besteht die Möglichkeit einer Online-Bewerbung.
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JAHRES-TAGUNG DER ISPS-GERMANY 2017
46. TAGUNG DER ISPS-GERMANY
Do. 15.06. – Sa. 17.06. 2017 in Frankfurt/Main
Themen: Psychosen-Psychotherapie, Soziotherapie der Psychosen, Gruppen-Psychotherapie, insbes. Ansätze aus PsychodynamikKlinikum Frankfurt Höchst
Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie – Psychosomatik
Gotenstr. 6 – 8
65929 Frankfurt am MainCALL FOR PAPERS!
Und Auszug aus dem (vorläufigen)
PROGRAMM:PD Dr. med. Michael Grube (Frankfurt/Main): "Systematische Erfassung bewusstseinszugänglicher Gegenübertragungsaspekte bei schizophrenen Psychosen – ein nomothetisch orientierter Versuch"
Prof. Dr. med. Klaus Hoffmann (Reichenau): „Psychoanalytische Psychosentherapie - Erfahrungen aus Dialogen mit Mitarbeitenden“
Prof. Dr. med. Peter Hartwich (Frankfurt/Main): „Was können wir für die neuropsychodynamische Psychosen-Therapie von psychotischen Künstlern lernen?“Dr. med. Nicolas Nowack (Hamburg / Salzwedel): „Nach mehrjähriger Psychose: Durch stationäre Eingliederungshilfe (in einem gemeinde-psychiatrischen Netzwerk mit psychodynamischen Aspekten) zurück in selbständiges Leben und Beruf“
Dr. rer. nat. Barbara Strahm (Kreuzlingen, Schweiz): „Denn das Schöne ist nichts als der Anfang des Schrecklichen. Von der konflikthaften Dissoziation in ´rote Frau´ und ´schwarzer Mann´ zum ausgehaltenen widersprüchlichen ´Ich´.“Wir erheben keine Kongressgebühr! Denn wir arbeiten auf Non-Profit-Basis und nicht gesponsort. Daher muss jeder Teilnehmer (wie bei uns üblich) alle Kosten für den Kongress selber organisieren bzw. selber tragen. Reise, Unterbringung sind selber zu organisieren. Die geringen für die Tagung – nötigen - Kosten (wie für Kaffee-Pausen-Verpflegung) werden umgelegt als Selbstkostenbeitrag (50,- EUR pro TN) und sind vorab zu überweisen – im Falle einer nur teilweisen oder einer Nicht-Teilnahme werden diese nicht verrechnet, nicht erstattet.) Akkreditierung (mit FoBi-Punkten) wird beantragt. Die Teilnahme an unseren Tagungen ist auch für Nicht-Mitglieder und für alle (mit Psychiatrie, Psychosomatik, Psychoanalyse und/oder Psychotherapie befassten) Berufsgruppen (inkl. Studierende) möglich.
ANMELDUNG und Vortragsangebote (bitte schriftlich – per Email; nur notfalls per Fax oder Post) an:
ISPS-Tagung( ätt )gemeinde-psychiatrie.de
Auf Ihre – schriftliche – Anmeldung, antworten wir (so lange Plätze frei sind) mit einer Tagungs-Platzreservierung und den nötigen Informationen. (Auch für den Get Together-/Kennenlern-Abend Mi. 14.06.17 (ab 19 Uhr) und den
Kultur-Nachmittag.)Dr. med. Nicolas Nowack
ISPS-Germany (Tagungsorganisation)c/o Zentrum für Soziale Psychiatrie (ZSP Salzwedel)
Hoyersburger Straße 60
D - 29410 Salzwedel
Tel. +49 (0) 3901 866-0
Fax +49 (0) 3901 866-29ISPS-Tagung( ätt )gemeinde-psychiatrie.de
www.zsp-salzwedel.de/isps-germanywww.isps.org/index.php/local-groups/regional-isps-groups/europe/germany
Ein neuer Sonderband (Hg. N. Nowack) mit ausgewählten Vorträgen ist in Vorbereitung.
Mitgliedschaft bei uns (gleichzeitig Mitgliedschaft im Welt-Verband ISPS) mit Zusendung der Zeitschrift "Psychosis": Wenn Sie Psychosen-Psychotherapie und/oder Psychosen-Soziotherapie betreiben (bzw. dies planen) und eine Mitgliedschaft bei uns wünschen, mailen Sie uns bitte. Für z.Z. 25 Euro/Jahr erhalten Sie (neben Vergünstigungen bei ISPS-Welt-Kongressen etc.) die internationale Fach-Zeitschrift "Psychosis" unseres Welt-Verbands 4mal pro Jahr zugesandt.
Künstlerische Therapien
mehr
Buchempfehlung für den Berufsanfang: Bannenberg, Thomas
ISBN 978 - 3 - 927400-04-7 18,99 Eur[D]
nicht zu empfehlen: Berufs- und Leistungsrecht für künstlerische Therapien
mehr
Weiterbildungen
www.kuenstlerischetherapien.de Intensivkompaktwochen
Kreatives Schreiben und seine Psychologie in Theorie und Praxis – Poesie- und Bibliotherapie.
Die Auflistungen von Veranstaltungshinweisen und Neuerscheinungen werden in jeder Ausgabe der MTK publiziert.
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