
6.8.2009
Dimensionen des Vergessens und Erinnerns
pdf-ProgrammAlanus Hochschule veranstaltet Thementag zur Kunsttherapie bei Demenz
Am
2. Oktober bietet der Fachbereich Künstlerische Therapien der Alanus Hochschule
mit Sitz in Alfter einen kostenlosen Thementag zu den spezifischen Möglichkeiten
der Kunsttherapie im Umgang mit dementiell erkrankten Menschen an. Die
Veranstaltung richtet sich an Mediziner, an Menschen, die in der Pflege tätig
sind, an Therapeuten sowie an Angehörige von Demenz-Kranken. Die zentrale Frage
des Thementages wird sein, inwieweit die Kunsttherapie, wie auch die Kunst für
dementiell Erkrankte heilsam sein kann, um ein erfüllteres Leben mit der
Erkrankung zu ermöglichen.
Heute
leiden vier bis acht Prozent der Bevölkerung über 65 Jahren an einer Form von
Demenz. Am häufigsten ist die senile Demenz vom Alzheimer Typ, die für
Betroffene und Angehörige ein erhebliches psychosoziales Problem darstellt.
Die medikamentösen Therapien, die auf die Verbesserung der sogenannten „Alltagsfunktionen“ wie die Fähigkeit zu trinken, zu essen, sich anzuziehen und zu laufen abzielen, zeigen häufig nur begrenzte Wirkung. Daneben werden heute verschiedene psycho- und soziotherapeutische Maßnahmen bei Demenzen angewendet, um die psychischen Bewältigungsmöglichkeiten der erkrankten Menschen zu fördern und die Betreuenden zu unterstützen. Die Kunsttherapie nimmt dabei eine besondere Stellung ein, denn als primär nonverbales Ausdrucks- und Gestaltungsmedium eröffnet sie andere kommunikative Zugangswege und Erlebensmöglichkeiten mit den erheblich in ihrer Kommunikation eingeschränkten Menschen.
Die Veranstaltung gibt den Teilnehmern einen Überblick darüber, welche besonderen Herausforderungen der Umgang mit dementiell erkrankten Menschen erfordert und welchen Beitrag die Kunsttherapie dabei leisten kann. Über die Alltagsproblematiken hinaus wird dargestellt, welche Erkenntnisse der bisherigen Demenzforschung zur Prävention und zur Behandlung für die Kunsttherapien relevant sind.
Programm
Freitag
02.10.2009
10.15 – 10.30 Uhr Künstlerischer Beitrag von Absolventinnen der Eurythmie
10.30 – 10.40 Uhr Begrüßung
Prof. Dr. Marcelo da Veiga / Rektor der Alanus Hochschule
10.40 – 10.50 Uhr Einführung
Prof. Dr. Harald Gruber, Alfter
10.50 – 11.20 Uhr Medizinisch-physiologische Aspekte der Demenz
Prof. Dr. Albrecht Warning, Alfter
11.25 – 11.55 Uhr Abschied vom Gestern – psychologische Aspekte der Demenz
Prof. Sigrid Völker, Alfter
12.00 – 12.30 Uhr "Kunst gedeiht im Schatten genauso wie im Licht"(Dubuffet)
Demenz im Spiegel kunsttherapeutischer und künstlerischer Prozesse
Prof. Dr. Barbara Wichelhaus, Köln / Alfter
12.30 – 13.30 Uhr Mittagsimbiss
13.30 – 14.00 Uhr Kunsttherapeutische Projekte in Altenheimen mit demenzkranken
Menschen
Claudia Büeler, Düsseldorf
14.10 – 14.40 Uhr Kunsttherapeutische Aspekte der dementiellen Erkrankung
Dagmar Wohler, Alfter
14.50 – 15.20 Uhr Schöpferisch Pflegen bei Demenzkranken – wenn die Kunst ins
Spiel kommt
Ada van der Star, Frankfurt
15.20 – 15.45 Uhr Pause
15.45 – 16.15 Uhr Kunststücke – Künstlerisches Gestalten für Menschen mit Demenz
im Landkreis Ahrweiler
Katharina Steinich, Bad Neuenahr-Ahrweiler
16.20 – 16.50 Uhr "Lässt sich das alles noch bezahlen?" – Abrechung besonderer
Therapieverfahren im Gesundheitswesen
Prof. Dr. Harald Gruber, Alfter
17.00 – 18.00 Uhr Podiumsdiskussion
18.00 – 18.30 Uhr Der künstlerisches Lebensweg meines Mannes mit Demenz
Else Natalie Warns, Berlin
18.45 Uhr "Ich will Freiheit beim Malen" Eberhard Warns
Vernissage in der Studiengalerie / Imbiss
Die Veranstaltung ist bei der Ärztekammer zur Zertifizierung eingereicht.
Anmeldung:
Bis 15.09.09 bei Ulrike Stüttgen, Tel. 02222-9277-312 Fax: 02222-9277-313,
E-mail: ulrike.stuettgen[at]alanus.edu
Die Teilnahme ist kostenlos.
Veranstaltungsort:
Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft – Campus II - Villestraße 7 -
53347 Alfter / Bonn
::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::
Claudia Zanker
Hochschulkommunikation
Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft gGmbH
Johannishof
53347 Alfter/Bonn
Tel.: +49 (0)2222 9321 -25
Fax: +49 (0)2222 9321 -21
E-Mail: claudia.zanker@alanus.edu
Internet: www.alanus.edu
18.6.2009
Stellenangebot für Musiktherapeuten/in
Arztpraxis mit Schwerpunkt für tiefenpsychologisch-analytische Kinder-,
Jugendlichen- und Erwachsenen-Psychotherapien in HH-Nord sucht Musiktherapeut/in
zur Mitarbeit im Team (u.a. Kunst- und Bewegungstherapie), der/die eine
Ausbildung zur/zum analytischen/tiefenpsychologischen Kinder- und Jugendlichen
Psychotherapeuten/in absolvieren möchte. Bitte überprüfen Sie im Vorwege, ob Sie
durch Ihre Musiktherapieausbildung die Voraussetzungen für eine
Psychotherapieausbildung für Kinder und Jugendliche erfüllt haben.
Ein weiterer Schwerpunkt der Praxis ist die Arbeit mit Säuglingen und
Kleinkindern sowie die psychoanalytische Prävention.
Wir freuen uns auf ihre Bewerbung per Post:
Praxis Dr. Bernd Henke
Dannenkoppel 48
22391 Hamburg
Bei Rückfragen können Sie uns telefonisch oder per Email erreichen
unter 040/5367597 oder bernd-henke@benhe.de
1.4.2009
Nachmieter gesucht in Hannover:
www.atelier-farbstern.de
leider muss ich mein Atelier Farbstern aus
gesundheitlichen Gründen schließen. Da mein Mietvertrag noch über ein Jahr
läuft, suche ich einen Nachmieter für meine Räumlichkeiten in Hannover. Ich
habe einen festen Kundenstamm, der auch an einer/einem neuen
Kunsttherapeutin/Kunsttherapeuten interessiert ist.
15.3.2009
Parkland-Klinik 34537 Bad Wildungen ► Stellenangebot
4.12.2008
Die Klinik für Psychosomatik in Bad Aussee/Österreich sucht eine/n Musiktherapeuten. Wir wären Ihnen sehr verbunden, wenn Sie unser Stellenangebot an Ihre Mitglieder weiterleiten könnten. Vielen Dank für Ihre Unterstützung.
Mit freundlichen
Grüßen
Mag. Melanie Schatz
Leitende Psychologin
Klinik Bad Aussee für Psychosomatik und Psychotherapie an der
Medizinischen Universität Graz
Sommersbergseestraße 395
A-8990
Bad Aussee
Tel: ++43 (0) 3622 / 52100 – 3221
Fax:
++43 (0) 3622 / 52100 - 3202
eMail:
m.schatz@klinik-badaussee.at
Internet:
www.klinik-badaussee.at

15.10.2008
www.hfmt-hamburg.de/html/aktuelles/presse.html unter Offene Stellen
Am Institut für Musiktherapie an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg ist eine Professur zu besetzen. Es handelt sich um eine „nebenberufliche Professur“ mit einer Lehrverpflichtung von nur zwei SWS, also der Lehrverpflichtung, wie sie üblicherweise Lehrbeauftragte und Privatdozenten haben.
In Hamburg muss man allerdings dann nicht den schnöden Titel des Privatdozenten führen, sondern kann den sehr viel schöneren und noch dazu geldwerten Professorentitel verwenden. Dass in Hamburg auf diese Weise Professorentitel vergeben werden, ist kein Zufall. Dem Institut steht der Promotionsausschussvorsitzende Prof. Decker-Voigt vor, der an der Hamburger Hochschule für Musik im Jahre 1978, also vor 30 Jahren, den Professorentitel erlangt hatte. Seinerzeit hatte er weder ein Gymnasium besucht noch ein Hochschulstudium abgeschlossen, noch war er promoviert, von einer Habilitation ganz zu schweigen. Decker-Voigt hatte die Kaufmannsgehilfenprüfung mit "befriedigend" (3) und Jahre später, als er längst hauptamtlicher Hochschuldozent war, die Prüfung zur Zulassung zum Hochschulstudium mit "befriedigend - (3-)" bestanden. Erst fünf Jahre nach der Berufung zum Professor erhielt er von einem amerikanischen College einen „Master of Arts“, den er in Deutschland unzulässigerweise mit der Abkürzung „M.A.“ führt.
Es dürfte deshalb auch kein Zufall sein, dass für die jetzt ausgeschriebene nebenberufliche Professur eine Habilitation nicht Voraussetzung ist, wie auch sonst formale Qualifikationen nur „erwünscht“ sind.
Eigentlich wäre es doch wohl im Sinne einer Gleichbehandlung, wenn man an allen Universitäten und Fachhochschulen dem darbenden Lehrprekariat den Zwei-Stunden-Lehrauftrag gleich zum Professoren-Titel veredeln würde.
Der Ausschreibungstext lautet:
ist zum 01. April 2009 zu besetzen:
eine nebenberufliche Professur für Theorie und Praxis der
Gruppenmusiktherapie
für den Masterstudiengang Musiktherapie mit einer Lehrverpflichtung von 2 SWS.
Das Fach dient der Einübung in das Erkennen und Behandeln gruppendynamischer
Prozesse mit musiktherapeutischen Methoden im Schnittfeld zwischen
Selbsterfahrung, Methodologie und Theorie.
Gesucht wird ein/e möglichst promovierte/r Musiktherapeut/in mit langjähriger
Erfahrung in Einzel- und Gruppenmusiktherapie, mehrjähriger Lehrpraxis und der
Bereitschaft kollegial an der Weiterentwicklung des Fachs sowie der
Musiktherapie als akademischem Lehr- und Forschungsgegenstand mitzuarbeiten.
Die Hochschule für Musik und Theater Hamburg legt auch auf die Qualität der
Lehre besonderes Gewicht. Zu diesem Zweck sind Lehrerfahrungen und Vorstellungen
zur Lehre darzulegen.
Die Hochschule für Musik und Theater Hamburg strebt eine Erhöhung des Anteils
von Frauen am wissenschaftlichen Personal an und fordert deshalb qualifizierte
Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben.
Schwerbehinderte haben Vorrang vor gesetzlich nicht bevorrechtigten
Bewerberinnen/Bewerbern gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung.
Bewerbungen mit den üblichen Bewerbungsunterlagen werden bis zum 15. Oktober
2008 erbeten an den
Präsidenten der Hochschule für Musik und Theater Hamburg,
Prof. Elmar Lampson,
Harvestehuder Weg 12,
20148 Hamburg.

Architektonische Tradition und fachliche Moderne verbinden sich in unserer Klinik zu einem zukunftsorientierten Arbeitsklima – gelegen vor den Toren der Hauptstadt Berlin. Die Martin Gropius Krankenhaus GmbH sucht zur Besetzung zum 01.10.2008
eine/n (BSc.) Kreativtherapeutin/en – Tanz/ Theater.
Ihr Aufgabenspektrum umfasst die tanztherapeutische Begleitung und Behandlung von Kindern und Jugendlichen mit psychiatrischem Hintergrund – sowohl stationär, teilstationär als auch ambulant. Der Schwerpunkt Ihrer Tätigkeit liegt in der Arbeit mit Jugendlichen. Ein Teil Ihrer Arbeit wird vom systemischen/ familientherapeutischen Ansatz geprägt – des Weiteren spielen psychotherapeutische Grundlagen eine bedeutende Rolle.
Wir erwarten:
· Erfahrungen im psychiatrischen Bereich – im gruppen- und einzeltherapeutischen Setting
· fundierte Kenntnisse in der kreativtherapeutischen Diagnostik
· die Vertretung eines ganzheitlich-klientenzentrierten Behandlungsansatzes
· strukturierte, standardisierte Vorgehensweisen bei Bewegungsanalysen
· eine flexible, loyale Persönlichkeit mit hoher Sozialkompetenz sowie einer ausgezeichneten Kommunikationsfähigkeit
· Grundkenntnisse im systemischen/ familientherapeutischen Ansatz
· einen aktiven und innovativen Beitrag zur Professionalisierung der Kreativtherapie
Wir bieten:
· 32h/ Woche bei Gleitzeit, Vergütung nach BAT-O, Elternzeitvertretung
· eine anspruchsvolle und vielseitige Tätigkeit
· selbständiges Arbeiten in einem herausfordernden, dynamischen und sich ständig weiterentwickelnden Bereich
· umfassende multidisziplinäre Zusammenarbeit, regelmäßigen Austausch mit kreativtherapeutischen KollegInnen
· Gestaltungsspielraum zur Integration wissenschaftlicher Arbeiten
· Möglichkeiten zur gezielten Fort- und Weiterbildung
Der Fachbereich Kreativtherapie bietet seine Leistungen mit 6 Mitarbeitern allen Kliniken des Krankenhauses an. Die Martin Gropius Krankenhaus GmbH mit ca. 600 Beschäftigten ist ein wichtiger Gesundheitsdienstleister in Eberswalde (www.mgkh.de). Die Stadt liegt ca. 50 km nordöstlich von Berlin an der A11 und ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichbar.
Für telefonische Auskünfte steht Ihnen der Leiter des Fachbereiches Kreativtherapie, Herr Markus Franke (03334 -53 267) gern zur Verfügung.
Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen senden Sie bitte innerhalb von zwei Wochen nach Veröffentlichung an die: Martin Gropius Krankenhaus GmbH, Personalabteilung: Ergotherapie, Postfach 10 01 45, 16205 Eberswalde. Schwerbehinderte und Gleichgestellte werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.
Eberswalde, den 05. September 2008
Klinik für Palliativmedizin
Am Hasenkopf
63739
Aschaffenburg
10.07.2008
Tel.: 06021 - 324030
Sehr geehrte Damen und Herren,
für die Palliativstation des Klinikums Aschaffenburg suchen wir mittelfristig
eine/n Kunsttherapeutin/en. Der zeitliche Rahmen soll 1-2 x wöchentlich
je 2-3 Stunden umfassen.
Das Team unter Leitung der beiden Chefärzte Prof. Dr. Dr. med. Bernd Ebeling und
Prof. Dr. med. Wolfgang Fischbach setzt sich zusammen aus Kranken-schwestern,
Ärzten, Krankengymnasten, der Pflegeüberleitung und dem Sozialdienst, den
Seelsorgern, einer Musiktherapeutin sowie ehrenamtlichen Mitarbeitern der
Hospizgruppe.
Die Station wurde im Mai 2007 in Betrieb genommen. In Einzelzimmern werden
insgesamt 8 Patienten stationär betreut.
Bitte wenden Sie sich bei Interesse oder Rückfragen telefonisch (tgl. 8.00-12.00
Uhr) oder schriftlich zunächst an mich.
Dr. S. Blasius
Stationsärztin
Stellenanzeige vom 26.5.2008 - pdf-Datei:
Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) ist Träger eines großen Gesundheitsdienstleisters für psychiatrische Behandlung und Betreuung. Dieser LWL-PsychiatrieVerbund Westfalen umfasst Kliniken, Pflegezentren, Wohnverbünde und Rehabilitationsinstitute mit ca. 6.360 Behandlungs- und Betreuungsplätzen für Erwachsene, Kinder und Jugendliche. Rund 8.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter behandeln und betreuen in mehr als 100 Einrichtungen des LWL-PsychiatrieVerbundes Westfalen jährlich über 140.000 Menschen.
Die LWL-Klinik Marsberg ist eine moderne, technisch und logistisch auf dem neuesten Stand befindliche, überwiegend verhaltenstherapeutisch ausgerichtete Fachklinik, die alle im Fachgebiet auftretenden Störungsbilder behandelt. Der Chefarzt verfügt über die volle Weiterbildungsermächtigung für das Fachgebiet. Wir sind zuständig für die kinder- und jugendpsychiatrische Pflichtversorgung der Landkreise HSK, Paderborn und Höxter und verfügen über 7 Stationen im Krankenhausbereich, 2 Maßregelstationen und 3 Tageskliniken (Höxter, Meschede, Paderborn) für Kinder- und Jugendliche. Im stationären Bereich halten wir auch überregional ausgelegte Spezialangebote (Jugendliche mit Borderline-Störungen, Ess-Störungen, Traumatherapie, qualifizierte Drogenentzugsbehandlung, intellektuell beeinträchtigte Kinder- und Jugendliche mit psychiatrischen Störungen) vor.
Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt als Vertretung der Stelleninhaberin
Musiktherapeut(in)
mit ¾ der üblichen Stundenzahl, wegen Schwangerschaft zunächst befristet bis 30.9.2008, weitere Elternzeit wird von der Stelleninhaberin nach der Geburt ihres Kindes voraussichtlich beantragt werden.
Wir bieten:
§ eine verantwortungsvolle und vielseitige Tätigkeit im therapeutischen und multiprofessionellen Team
§ sehr gut ausgestattete Therapie-Räumlichkeit(en) und
§ ein hohes Maß an Unterstützung musiktherapeutischer Belange
§ ein hohes Maß an Eigenverantwortung
§ eine leistungsgerechte Vergütung nach dem TvöD
§ die Sozialleistungen des öffentlichen Dienstes mit einer zusätzlichen Altersversorgung des Landschaftsverbandes Westfalen- Lippe
§ flexible Dienstzeitenregelung, elektronische Arbeitszeiterfassung
§ Unterstützung bei der Wohnungssuche
Wir erwarten:
§ Engagement und Empathie für unsere Patienten
§ hohe fachliche Einsatzbereitschaft
§ ein hohes Maß an Eigenständigkeit bei
§ gleichzeitiger Bereitschaft, kooperativ und konstruktiv mit den verschiedenen Berufsgruppen des multiprofessionellen Teams zusammen zu arbeiten
Bewerbungen von Frauen sind ausdrücklich erwünscht. Frauen werden gemäß des Landesgleichstellungsgesetzes NRW bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen. Bewerbungen geeigneter schwerbehinderter Frauen und Männer sind ebenfalls ausdrücklich erwünscht. Falls Sie weitere Informationen wünschen, wenden Sie sich bitte an den Chefarzt, Dr. med. Falk Burchard (Tel.: 02992/601-3101), oder schauen Sie im Internet unter www.lwl-jugendpsychiatrie-marsberg.de.
Ihre Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen senden Sie bitte an:
Personalabteilung
LWL-Kinik
Marsberg
Kinder-
und Jugendpsychiatrie
Bredelarer
Strasse 33
34431 Marsberg
Wir
dürfen Sie heute auf eine Veranstaltung aufmerksam machen, die die Gamed
gemeinsam mit der 'Arbeitsgemeinschaft für Achtsamkeit in Medizin,
Gesundheitswesen und Gesellschaft' veranstaltet:
Stressbewältigung durch Achtsamkeit - Heilende Meditation
Prof. Jon Kabat-Zinn am 17. und 18. März 2006 in Wien
Vortrag zum Thema "Stressbewältigung durch Achtsamkeit"
im Billrothaus, Gesellschaft der Ärzte, Frankgasse 8, 1090 Wien
am Freitag 17.März, 19:00 Uhr,
Eintritt: 12,- Euro (erm. 10,-)
In Zusammenarbeit mit der Wiener Internationalen Akademie f. Ganzheitsmedizin -
Gamed
"Ein Tag der Achtsamkeit"
Im Don Bosco Haus, St. Veitgasse 25, 1130 Wien
am Samstag 18.März, 10:00 - 18:00 Uhr
Seminarkosten: 100,- Euro (erm. 90,-)
Soeben erschienen: Jon Kabat-Zinns Standardwerk zur Bedeutung der Achtsamkeit in
Wissenschaft, Politik und Gesellschaft: "Zur Besinnung kommen" - Die Weisheit
der Sinne und der Sinn der Achtsamkeit in einer aus den Fugen geratenen Welt.
Mit der "Mindfulness Based Stress Reduction" (MBSR) ist es Professor Kabat-Zinn
in den USA sehr erfolgreich gelungen, Meditation zu Heilzwecken an mehr als 250
Spitälern und Universitätskliniken einzuführen. Wir freuen uns, dass der
inzwischen nicht nur in Amerika überaus bekannte Pionier der Ganzheitsmedizin im
März nun auch nach Wien kommt, um InteressentInnen in Theorie und Praxis seiner
Arbeit einzuführen.
Auch im deutschsprachigen Raum findet MBSR zunehmend Verbreitung. So wurde zum
Beispiel erst vor wenigen Monaten "Stressbewältigung durch Achtsamkeit" auch von
den Spitzenverbänden der deutschen Krankenkassen als bezuschussungsfähig
eingestuft.
Anmeldung: Akademie für Ganzheitsmedizin, 1140 Wien, Sanatoriumstr. 2. Tel.
+43-1-688 75 07,
office@gamed.or.at
www.gamed.or.at
eingegangen am 31.1.2006
Sehr geehrte Damen und Herren,
die Hochschule für Musik und Theater Hamburg bittet Sie herzlich,
die im Anhang anliegende Stellenausschreibung des Studiendekanats III,
Fachgruppe Diplommusikerziehung (DME) bei Ihnen an geeigneter Stelle
zu veröffentlichen oder an Interessierte weiterzuleiten.
Die Ausschreibung ist in Kürze auch auf unserer Website www.hfmt-hamburg.de abrufbar. AUSSCHREIBUNG
Mit freundlichen Grüßen
Christoph Haase
Studiendekanatsbüro III,
Institut für Schulmusik &
Fachgruppe Komposition/ Theorie/ Multimedia
Hochschule für Musik und Theater Hamburg
Harvestehuder Weg 12
20148 Hamburg
Tel.: +49 40/ 428 48 - 2591
Fax : +49 40/ 428 48 - 2666
Email: Christoph.Haase@hfmt.hamburg.de
Web: www.hfmt-hamburg.de
Seminar für Existenzgründer, eigens für Künstlerische Therapeuten, die sich selbständig machen wollen!
Wie wir von unseren Mitgliedern wissen, haben viele von ihnen
- sowohl vor Beginn der eigenen Selbstständigkeit als auch danach - vielerlei
grundsätzliche Fragen in Bezug auf Betriebswirtschaft, Rechtliches,
Buchführung, Steuern und Marketing. Diese Fragen werden in einem
Existenzgründer-Seminar mit insgesamt 18 Zeitstunden (inklusive Pausen) kompakt
und praxisnah beantwortet. Veranstalter ist das renommierte Aachener Institut
für Unternehmensgründung, Regionalagentur Münster. Das Seminar ist keine
gewerbliche Veranstaltung, sondern wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und
Arbeit getragen und nach dessen Richtlinien durchgeführt. Jeder erhält ein
Zertifikat zur Vorlage etwa bei Banken oder der Agentur für Arbeit.
Die 18 Seminarstunden lassen sich auf drei oder auch auf zwei Tage verteilen.
Bitte teilen Sie zusammen mit Ihrer Anmeldung dem IFU mit, an wie vielen Tagen
es Ihnen auskommt und machen ein Terminvorschlag. Das IFU bündelt dann Ihre
Seminarwünsche und teilt Ihnen die endgültigen Termine mit. Wir bitten Sie
jedoch, so flexibel zu sein und auch einen Termin zu akzeptieren, der nicht
punktgenau Ihren Vorstellungen entspricht.
Schamanenkongress im Otto Wagner Spital
23. – 26. Juni 2005 in Wien
„Gesundheit und Spiritualität“
Vorträge – Workshops – Rituale – Kulturprogramm
Info und Anmeldung: www.pachamama-austria.org